Glücklich werden


Glücklich werden.

 

Das ist Ziel von so gut wie allen Menschen.

 

Deins mit Sicherheit auch, sonst würdest du diesen Artikel vermutlich nicht lesen 😉

 

Falls es nicht dein Ziel ist, da du bereits ein tolles Leben führst und glücklich bist, kannst du mir gerne in die Kommentare schreiben, wie du es geschafft hast.

 

Falls nicht, dann lies bitte weiter.

 

Glücklich werden und auch glücklich sein ist manchmal einfacher gesagt als getan. Naja, zumindest denken wir das.

 

Wie wird man also glücklich?

 

Du musst es einfach sein … Du findest dein Glück nur in dir, nirgends sonst. So zumindest sind die Aussagen der Leute, die es bereits sind.

 

Das kommt dir sicherlich bekannt vor.

 

Und da haben sie auch recht. Du findest dein Glück nicht außerhalb, sondern nur in dir.

 

Doch auch das ist einfacher gesagt als getan.

 

Einfach glücklich sein … aber wie? Das Glück tief in mir finden? Aha, und wie komme ich dort hin?

 

Die meisten Menschen machen einen großen Fehler und suchen das Glück überall anders, nur nicht in sich selber.

 

Daher kommt auch der Glaube, dass Geld glücklich macht. Tut es aber nicht.

 

Nein, ich habe nichts gegen Geld. Im Gegenteil!

 

Geld macht vieles einfacher und schafft dir Möglichkeiten, Dinge zu tun, die du ohne nicht tun kannst. Das ist Fakt.

 

Doch Geld alleine ist nicht der Schlüssel zum Glück.

 

Du kennst diese Leute, die scheinbar alles haben und sich die Welt kaufen könnten, aber dennoch unzufrieden sind.

 

Daran merkt man, dass Geld alleine nicht glücklich macht.

 

Da muss noch mehr sein.

 

Dann gibt es auch wieder Menschen, die sich teure Markenklamotten kaufen, da sie denken, dass das glücklich macht.  Shoppeeeeen!

 

 

Ja, das ist auch eine Anspielung an die Ladys 😉

 

Aber wie jeder weiß, ist das nur eine kurzfristige Befriedigung. Diese lässt schnell wieder nach.

 

Und dann muss das nächste Paar Schuhe her.

 

Genau das wissen auch die Unternehmen und nutzen dies natürlich aus. Manchmal ist es sogar noch schlimmer und sie erzählen dir, was dir alles fehlt und was du brauchst, um endlich respektiert und glücklich zu werden.

 

Das geht weiter mit dicken Autos, mit einer schöneren Küche als der Nachbar, bei Männern eine jüngere Partnerin und so weiter.

 

Das ist ein Fass ohne Boden und hört niemals auf.

 

Es nimmt erst dann ein Ende, wenn du dein Glück in dir gefunden hast.

 

Vielleicht kennst du folgende Situation.

 

Du bist irgendwo, hörst plötzlich auf zu denken und schwups… du spürst ein tiefes Gefühl der Zufriedenheit. Du bist glücklich …. einfach so.

 

Kommt dir das bekannt vor?

 

Ich habe zuletzt oft solche Momente gehabt. Wie auch jetzt gerade in diesem Moment, in dem ich diesen Artikel für dich schreibe.

 

Es fühlt sich so gut an.

 

Nun bleibt die Frage offen, warum das so ist. Warum gibt es Momente, in denen man totunglücklich ist, obwohl man es besser als über 90 % der Menschheit hat und dann wiederum Momente, in denen man einfach so glücklich ist?

 

Ich verrate dir warum 🙂

 

Weil du in diesen Momenten aufhörst zu denken.

 

 

Ja, du hörst auf zu denken und genau das befreit dich von allen Sorgen und Ängsten.

 

Sind wir mal ganz ehrlich. Warum sind wir denn oft unglücklich?

 

Weil wir viele Ängste haben und uns über die Zukunft oder die Vergangenheit Gedanken machen.

 

Hand aufs Herz, wie oft treten solche Ängste ein? Fast gar nicht. Und wenn, warum solltest du dir jetzt schon Gedanken darüber machen?

 

Ich kenn das nur zu gut. Wenn ich weiß, dass ich in einer Woche zum Zahnarzt muss, kannst du mich in dieser Zeit vergessen. Ich mache mir einfach zu viele Gedanken darüber. Und genau das hindert mein Glück daran, zu mir zu kommen.

 

Du kennst das auch und du bist dir dessen schon bewusst?

 

Sehr gut, du bist vielen Menschen einen Schritt voraus.

 

Wie ändern wir das nun, um endlich glücklich zu werden?

 

Hör auf so viel zu denken.

 

„Es ist aber nicht so einfach“, wirst du dir denken. Und damit hast du Recht.

 

Wenn es so einfach wäre, dann wäre jeder glücklich.

 

Aus diesem Grund müssen wir uns das Stück für Stück erarbeiten. Aber glaub mir, das wird sich lohnen.

 

Den ersten Schritt, den du gehen kannst, um aufzuhören zu denken ist, sich nicht mit negativen Dingen zu beschäftigen.

 

Dazu zählen Menschen, die versuchen, dich klein zu machen oder dir alles schlecht reden wollen.

 

Hör auf Nachrichten zu gucken. Hier ein Anschlag, dort Krieg, in Afrika sterben wieder Menschen, da sie nichts zum Essen haben. All das ist sehr schlimm. Allerdings ziehst du immer mehr negatives in dein Leben, umso mehr du dich mit Negativem beschäftigst.

 

Gleiches zieht gleiches an. Das nennt man auch Gesetz der Anziehung. 

 

„Oh Dominik, du hast also kein Interesse an deinen Mitmenschen. Du musst Nachrichten gucken“.

 

Bullshit!

 

Hätte ich kein Interesse an meinen Mitmenschen, würdest du diese Zeilen nicht lesen.

 

Was bringen dir all die schlechten Nachrichten? Kannst du etwas ändern? Dann geh raus und mach etwas. Wenn nicht, warum solltest du dich mit solchen Informationen beschäftigen?

 

Bringen diese dich weiter? Nein, also weg damit!

 

Den zweiten Schritt, den du machen kannst, ist zu meditieren.

 

Nein, keine „Ommmmmm-Sessions“.

 

Hock dich einfach hin, schließe deine Augen, mach und denke an nichts.

 

„Das wars? Das ist ja einfach.“

 

Mach das, dann reden wir weiter 😉

 

Du musst anfangs nicht lange meditieren. Ich selbst meditiere täglich nur 5 Minuten in meiner Morgenroutine. Wichtig ist nur, dass du es regelmäßig machst. Täglich, wenige Minuten.

 

Hock dich in einen Raum, der still ist und an dem du ungestört bist und leg los.

 

Glaub mir, wenn du das machst, wirst du dir erst richtig bewusst, wie viele Gedanken du im Kopf hast. Meistens sind es negative, die dich daran hindern, glücklich zu machen.

 

Versuche deine Aufmerksamkeit nur auf deinen Atem zu richten. Wenn Gedanken kommen, dann versuche sie nicht zu verdrängen, sondern aktzeptiere sie einfach. Schenke ihnen jedoch keine Aufmerksamkeit. Lass sie einfach los und konzentriere dich wieder auf deine Atmung.

 

Und der letzte Schritt ist ein Dankbarkeitstagebuch.

 

 

Ich führ seit Oktober regelmäßig jeden Tag ein Buch, in dem ich täglich 5 Sachen aufschreibe, für die ich dankbar bin.

 

„Aber ich habe doch nichts, wofür ich dankbar sein kann“.

 

Hast du nicht?

 

Wohnst du auf der Straße? Musst du dein Essen noch jagen? Hast du kein Geld, mit dem du dir was schönes kaufen kannst? Wurdest du von deiner Familie ausgestoßen und bist jetzt allein in der Wildness und kämpfst für dein Überleben? Hast du keinen Strom, der dir ermöglicht, das hier gerade zu lesen? Hast du keine gesunden Beine, die dich das ganze Leben lang tragen?

 

Es gibt so viele Sachen, für die man dankbar sein kann.

 

Ich mache das schon eine länger Zeit und mir fällt täglich was neues ein.

 

Auch wenn es nur ein Kompliment im Fitness ist.

 

Fang an, dankbar zu sein. Täglich.

 

Glaub mir, nach einiger Zeit wirst du das schätzen, was du hast. Und das führt dich zum Glück.

 

Fassen wir noch einmal kurz zusammen.

 

  1. Halte dich von negativen Menschen, Situationen und Umsänden fern. Sie bringen dich nicht weiter und verhindern, dass du glücklich wirst.
  2. Fang an zu meditieren. Wir sind oft nur durch unsere Gedanken unglücklich. Hören wir endlich auf zu denken, kommt das Glück.
  3. Führe ein Dankbarkeitstagebuch. Täglich! Erst wenn du dir bewusst gemacht hast, wie gut es dir eigentlich geht, wirst du dein Leben schätzen. Das ist der Weg zum Glück.

 

Ja, es ist nicht einfach. Aber es soll auch nicht einfacher werden.

 

Du sollst besser werden.

 

Wie auch bei vielen anderen Sachen, musst du an dir arbeiten. Das passiert nicht von heute auf morgen.

 

Aber ich kann dir versprechen, dass es sich lohnen wird.

 

Welche Erfahrungen hast du gemacht? Was tust du, damit du glücklich wirst und bleibst?

 

Lasse es mich wissen und schreibe mir einen Kommentar 🙂

 

Alles Liebe und viel Erfolg beim Umsetzen.
Dominik

 

PS: Ein gutes Buch zu diesem Thema ist folgendes: Eckhart Tolle – Die Kraft der Gegenwart. Damit schaffst du es, deinen Fokus auf die wesentlichen Dinge zu legen.

 

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2 Kommentare

  • Maike
    27. Januar 2017 at 19:33

    Hi Dominik,
    deine drei Punkte unterschreibe ich direkt. Genau diese drei Punkte sind der Grund, warum ich in der Regel mit einem Lächeln durch die Welt laufe. Ein alter Arbeitskollege hat mich mal gefragt: „Maike, warum strahlst du eigentlich immer so?“ Und ich habe gesagt: „Ich bin gesund, ich habe ein Dach über dem Kopf, ich habe tolle Menschen um mich herum.“ Daraufhin hat er nur abgewunken.

    Vielleicht klang es für ihn zu einfach, vielleicht dachte er auch, ich verarsche ihn und dass es da noch mehr geben muss. Aber es macht so einen Unterschied, dankbar zu sein für all das, was bereits in unserem Leben ist.

    Dass ich mir so wenig aus Nachrichten mache, ist auch schonmal auf Widerstand gestoßen. „Du musst doch wissen, was in der Welt los ist.“ Äh, ja, im Groben weiß ich das auch (meistens). Okay, ich bekomme es vielleicht nicht immer mit, wenn ein neuer Wirtschaftsskandal aufgedeckt oder wer gerade des Plagiats beschuldigt wurde. Aber das macht mein Leben irgendwie auch nicht schlechter – erstaunlich, oder? 😉

    Ich verbringe die Zeit lieber mit Dingen, die mich wirklich glücklich und mein Leben besser machen: Persönliche Entwicklung, Sport, positive Menschen, Meditation (!), Reisen, Weiterbildung, …

    Die Zeit auf der Erde ist knapp, da möchte ich sie nicht damit verschwenden, darüber nachzudenken, was mir fehlt oder mich stundenlang von irgendwelchen Nachrichten und Schlagzeilen berieseln zu lassen, die am Ende doch nichts in meinem Leben ändern (ich lehne nicht alle Nachrichten ab, aber ich wähle gezielt aus, was ich auch wirklich wissen möchte).

    Viele Grüße
    Maike

    • kienzledomi
      Dominik Kienzle
      31. Januar 2017 at 15:00

      Hallo Maike 🙂

      Die Zeit auf der Erde ist knapp, da möchte ich sie nicht damit verschwenden, darüber nachzudenken, was mir fehlt oder mich stundenlang von irgendwelchen Nachrichten und Schlagzeilen berieseln zu lassen, die am Ende doch nichts in meinem Leben ändern (ich lehne nicht alle Nachrichten ab, aber ich wähle gezielt aus, was ich auch wirklich wissen möchte).

      Du bringst es sowas von auf den Punkt!

      Vielen Dank für dafür und für deinen Kommentar 🙂

      Liebe Grüße,
      Dominik

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